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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Dezember 2014 | 15.12.2014

1. Geplante Änderung bei Betriebsveranstaltungen
2. Aufzeichnungspflichten für Arbeitnehmer ausgeweitet
3. Zeitgrenze für „kurzfristige Beschäftigung“ ab 1.1.2015 geändert
4. Sachbezüge: Aufmerksamkeiten durch den Arbeitgeber
5. Bundesfinanzhof hat doch Zweifel an der Verfassungskonformität der sog. Mindestbesteuerung
6. Änderung bei der Künstlersozialabgabe ab 2015

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Jetzt Lohnsteuer-Freibeträge für das Jahr 2015 beantragen! | 11.11.2014

Ab Oktober 2014 – spätestens jedoch bis zum 30.11.2015 – kann beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt ein Antrag auf Lohnsteuerermäßigung für das Jahr 2015 gestellt werden. Damit allerdings die Freibeträge bereits ab Januar 2015 berücksichtigt werden, muss der Antrag bis spätestens Januar 2015 gestellt werden. Auch wenn bereits im Vorjahr Freibeträge beantragt wurden und alles unverändert geblieben ist, ist ein erneuter Antrag erforderlich. Hierzu genügt jedoch der vereinfachte Antrag auf Lohnsteuerermäßigung. Ausnahme: Pauschbeträge für Menschen mit Behinderung und Hinterbliebene, werden ohne neuen Antrag weiterhin berücksichtigt. Wer Freibeträge berücksichtigen lassen möchte kann beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt den entsprechenden Antrag stellen.

Durch die Berücksichtigung des Freibetrags zieht der Arbeitgeber weniger Lohnsteuer vom Arbeitslohn ab. So können z. B. Freibeträge als Berufspendler für tägliche Fahrtkosten (Entfernungspauschale) oder für im nächsten Jahr anfallende berufliche Fortbildungskosten eingetragen werden. Aber auch Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehe- oder Lebenspartner oder Kinderbetreuungskosten sowie ein Verlust aus der Vermietung einer Immobilie können zu Ermäßigungen der Lohnsteuer führen.

Weicht die Eintragung der Steuerklasse oder die Zahl der Kinderfreibeträge von den Verhältnissen zu Beginn des Kalenderjahres 2015 zu Gunsten des Arbeitnehmers ab oder ist die Steuerklasse II bescheinigt und entfallen die Voraussetzungen für die Berücksichtigung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende im Laufe des Kalenderjahres 2015, besteht auch eine Anzeigepflicht des Arbeitnehmers gegenüber dem Finanzamt.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können ihre gültigen „ELStAM“ („Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale“) im ElsterOnline-Portal (www.elsteronline.de) einsehen. Dazu ist eine einmalige, kostenfreie Registrierung mit der steuerlichen Identifikationsnummer erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.elsteronline.de.


DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht November 2014 | 11.11.2014

1. Regeln für Selbstanzeigen werden ab 1.1.2015 verschärft
2. Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2015
3. Reverse-Charge-Verfahren: Hier Klarstellung bei Bauträgern, Einbeziehung von bestimmten Metallen und Spielekonsolen
4. „Mini-One-Stop-Shop“ – Neuregelung der Umsatzsteuer auf elektronische Dienstleistungen ab 1.1.2015
5. Ausgleichszahlungen zwischen ehemaligen Eheleuten zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs steuerfrei?
6. Jetzt Freibetrag für 2015 auf der elektronischen Lohnsteuerkarte beantragen

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Oktober 2014 | 15.10.2014

1. Änderung bei der Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen
2. Einführung des Mindestlohns ab 1.1.2015 – Handlungsbedarf bei Minijobs
3. Steuerlich unangemessener Fahrzeugaufwand eines Freiberuflers
4. Bei Darlehen zwischen Angehörigen kann der Abgeltungssteuersatz von 25 % zum Tragen kommen
5. Steuerlicher Abzug von Ehescheidungskosten doch noch möglich?
6. „Wohnrecht“ an Familienwohnung nicht erbschaftsteuerbefreit

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht September 2014 | 12.09.2014

1. Änderung an Steuergesetzen durch das sog. „Kroatiengesetz“
2. „Business-Kleidung“ nicht steuerlich als Berufskleidung abziehbar
3. Aufbewahrung und Archivierung von elektronischen Kontoauszügen
4. Ingenieur-/informatikerähnliche Tätigkeit gewerbesteuerpflichtig?
5. Kein Splittingtarif für nicht eingetragene Lebenspartner
6. Steuerhinterziehung deutscher Steuerpflichtiger jetzt auch in Österreich verfolgt
7. Erleichterung bei der Kirchensteuer auf Abgeltungssteuer

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht August 2014 | 06.08.2014

1. Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung
2. Wechsel von der 1-%-Regelung zur Fahrtenbuchmethode
3. Werbungskostenabzug für Selbstanzeigen?
4. Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobilienverkauf keine Werbungskosten
5. Verteilung der Kosten für „außergewöhnliche Belastung“ auf mehrere Jahre
6. Recht auf Urlaub für Minijobber
7. Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Gebäuden

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Umatzsteuer bei gemeinnützigen Körperschaften | 06.08.2014

Gemeinnützige Körperschaften wenden nach der bisher gängigen Praxis auf Leistungen, die sie im Rahmen der Vermögensverwaltung erbringen, den ermäßigten Umsatzsteuersatz von zur Zeit 7% an (gemäß § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a S. 1-2 UStG).

Der BFH hat mit einem jetzt veröffentlichten Urteil vom 20. März 2014 die Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für solche Leistungen von gemeinnützigen Körperschaften eingeschränkt (BFH-Pressemitteilung vom 23. Juli 2014). Danach ist zukünftig auf Leistungen gemeinnütziger Körperschaften, die im Rahmen der Vermögensverwaltung erbracht werden, nicht mehr generell der ermäßigte Steuersatz von 7%, sondern grundsätzlich der Regelsteuersatz von 19% anzuwenden.

Allerdings gelten weiterhin die speziellen Vorschriften zur Anwendung des ermäßigten Steuersatzes von 7%, insbesondere § 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. c UStG für die Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung von Rechten, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz ergeben. Für Leistungen, die bereits bisher im Rahmen eines Zweckbetriebs ausgeführt wurden, und für die die Voraussetzungen für die Anwendung des ermäßigten Steuersatzes bereits bisher erfüllt waren (§ 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. 8 S. 3 UStG), ergibt sich derzeit keine Änderung durch das BFH-Urteil.

Wir empfehlen, vor dem Hintergrund dieses Urteils die Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes zu überprüfen.


Umsatzbesteuerung von auf elektronischem Weg erbrachten Dienstleistungen | 06.08.2014

Am 11. Juli 2014 hat der Bundesrat das Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften zugestimmt. Ursprünglich sollten mit dem Gesetz notwendige Anpassungen infolge des Beitritts der Republik Kroatien zur EU vorgenommen werden. Am Ende ist daraus ein Jahressteuergesetz 2014 entstanden, in dem eine Vielzahl von steuerlichen Vorschriften geändert werden. Mit Wirkung ab dem 1. Januar 2015 werden EU-weit die Regelungen zur umsatzsteuerlichen Behandlung von elektronischen Dienstleistungen geändert.

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THEMENINFO: Beschäftigung von Ferienjobbern | 03.07.2014

Viele Schüler bessern ihr Taschengeld während der Ferien – aber auch außerhalb der Ferienzeit – mit kleinen Nebenjobs auf. Firmen, die arbeitswillige Schüler bzw. Jugendliche beschäftigen möchten, müssen sich mit den Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes und der Kinderarbeitsschutzverordnung – insbesondere mit der Frage, ab welchem Alter und für welche Arbeiten ein Schüler beschäftigt werden darf – auseinandersetzen.

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Juli 2014 | 03.07.2014

1. TERMINSACHE: Bundesverfassungsgericht entscheidet zur Erbschaft- und Schenkungsteuer
2. Abzug nachträglicher Schuldzinsen bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung
3. Höhere Werbungskosten bei der Abgeltungsteuer?
4. Steuerrechtliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen
5. Bundesfinanzministerium äußert sich erneut zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen
6. Erdienenskriterien für Pensionszusagen bei mittelbarer Erhöhung
7. Die Schweiz und Singapur nehmen künftig am automatischen Informationsaustausch teil

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Juni 2014 | 03.07.2014

1. TERMINSACHE 30.6.2014: Sperrvermerk für Kirchensteuer bei der Abgeltungsteuer
2. Steuerliche Behandlung von Handwerkerleistungen nach Einzug in Neu-/Umbau
3. Bundesregierung beschließt Mindestlohn
4. Anforderungen an die Rechnungserstellung – hier Leistungsbeschreibung
5. Beitragsrecht der Krankenkassen wird ab 2015 neu geregelt
6. Gesellschafter-Geschäftsführer sozialversicherungspflichtig beschäftigt
7. Teilerlass der Kirchensteuer bei Abfindungszahlungen bzw. Veräußerungsgewinnen möglich

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Die Waschmaschine des Physiotherapeuten – Achtung beim Privatkauf eines Unternehmers! | 17.05.2014

Nur wer erkennbar als Verbraucher online Waren bestellt, hat ein Widerrufs- und Rückgaberecht (rechtskräftiges Urteil des Amtsgerichts München vom 10.10.13, Aktenzeichen 222 C 16325/13).

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Mai 2014 | 17.05.2014

1. Strafbefreiende Selbstanzeige; Vereinfachung des Steuerrechts (?)
2. Umwandlung eines alten (400-€-)Minijobs in einen neuen (450-€-)Minijob
3. Schuldzinsen als Werbungskosten nach Veräußerung des Wohngrundstücks
4. Kindergeld bei dualer Ausbildung
5. Pauschalsteuer auf Geschenke an Nichtarbeitnehmer nicht als Betriebsausgabe abziehbar
6. Die Zuordnung eines gemischt genutzten Gebäudes zum Unternehmen muss „zeitnah“ sein!
7. Abzug einer Auslandsspende innerhalb der Europäischen Union

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht April 2014 | 27.04.2014

1. Automatischer Abzug der Kirchensteuer von der Abgeltungssteuer
2. Anerkennung von Ehegatten-Arbeitsverhältnissen bei Einräumung einer Pkw-Nutzung
3. Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer aufteilbar?
4. Geschäftsführer haften (fast) immer für steuerliche Pflichten
5. Umsatzsteuer: Einschränkung der Pflicht zur Vorfinanzierung
6. Bundesfinanzministerium präzisiert Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen nach § 13b UStG

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Neue unabhängige Studie zu den Deutschen Qualitätskanzleien – BTUSIMON in drei Rechtsgebieten gelistet | 10.03.2014

Sehr geehrte Geschäftspartner, liebe Freunde,
der Bundesverband der Unternehmensjuristen e.V. (BUJ) hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Otto Henning und Prof. Thomas Otter von der Goethe Universität Frankfurt eine Umfrage unter Unternehmensjuristen mit dem Ziel durchgeführt, die externen Berater zu ermitteln, die von Unternehmensjuristen aufgrund ihrer Erfahrung vorrangig empfohlen werden. Der Studie Kanzleimonitor.de zufolge ist “die Empfehlung einer Kanzlei bzw. eines externen Anwalts von einem Kollegen aus der Rechtsabteilung … für Unternehmensjuristen eine der besten Referenzen bei einer anstehenden Mandatierung.“ Weiter heißt es in der Studie, dass „95% der Befragten die ‚bewährte Zusammenarbeit‘ und 63 % die ‚Empfehlung von Kollegen‘ als wichtigstes Auswahlkriterium bei der Mandatierung externer Anwälte“ hervorheben.
Wir freuen uns, dass BTUSIMON zu dem ausgewählten Kreis von Kanzleien gehört, für die gemäß dieser Studie Empfehlungen von Unternehmensjuristen abgegeben wurden und zwar in den Rechtsgebieten Finanzierung, Merger&Acquisition und Steuerrecht. Wir empfinden dies als Bestätigung unserer über
30-jährigen Erfahrung in der anspruchsvollen Beratung großer mittelständischer Unternehmen.
Unverändert sind wir in den wichtigsten Handbüchern für die Empfehlung führender Wirtschaftskanzleien gelistet wie JUVE, Kanzleien in Deutschland, Legal 500 und Tax Directors Handbook. Gemeinsam mit 20 weiteren Kanzleien sind wir strategischer Partner der vom F.A.Z.- Institut herausgegebenen
online-Zeitschrift „Deutscher AnwaltSpiegel“, in der wir regelmäßig publizieren. Diese Hervorhebungen sind uns Ansporn und Verpflichtung.

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