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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht April 2015 | 29.04.2015

1. Aufstockung eines Investitionsabzugsbetrags in einem Folgejahr
2. Unterschiedliche Beurteilung von Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätten bei Selbstständigen
3. Benzinkosten trotz Anwendung der 1-%-Regelung abziehbar?
4. Schätzung der Besteuerungsgrundlagen bei fehlenden Buchführungsunterlagen
5. Gewerbesteuerliche Abfärbewirkung von geringfügigen gewerblichen Einkünften bei Einkünften aus selbstständiger Tätigkeit
6. Aufwendungen für die Betreuung eines Haustieres als haushaltsnahe Dienstleistung steuerbegünstigt
7. TERMINSACHE: Zuordnung eines gemischt genutzten Gegenstandes/Gebäudes zum Unternehmen

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht März 2015 | 31.03.2015

1. Mindestlohn: Generalunternehmerhaftung, Aufzeichnungspflichten
2. Dichtheitsprüfung einer Abwasserleitung als Handwerkerleistung steuerlich absetzbar
3. Verpflegungsleistung für Hotelgäste
4. Verluste bei Betätigungen im Bereich Kosmetik/Wellness/Gesundheit nicht immer steuerlich abziehbar
5. Freiberufliche Tätigkeit selbstständiger Ärzte auch bei Beschäftigung angestellter Ärzte
6. Einschränkungen beim Sonderausgabenabzug für Beiträge zu einer „Rürup-Rente“ beim Gesellschafter-Geschäftsführer
7. Antrag auf Grundsteuererlass bis 31.3.2015 stellen
8. Übergangsregelung beim Reverse-Charge-Verfahren für Lieferungen von Edel- und unedlen Metallen

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Februar 2015 | 31.03.2015

1. Privilegierung des Betriebsvermögens bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer teilweise verfassungswidrig
2. Jahressteuergesetz 2015 – Zollkodexanpassungsgesetz verabschiedet
• Berufsausbildung
• Steuerfreie Serviceleistung
• Basisversorgung
• Betriebsveranstaltungen
3. Grundsteuer: Einheitsbewertung des Grundvermögens nach Auffassung des Bundesfinanzhofs verfassungswidrig
4. Überschreiten der 450-€-Arbeitsentgeltgrenze bei Minijobbern
5. Auslandsreisekosten 2015

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Mindestlohn und Aufzeichnungspflichten für Arbeitnehmer bzw. Minijobber ab 1.1.2015 | 30.12.2014

Zum 1.1.2015 gilt der Mindestlohn von 8,50 € auch für Minijobs und in Privathaushalten – nach einer Einführungsphase mit Ausnahmen – für alle in Deutschland tätigen Beschäftigten.

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Januar 2015 | 30.12.2014

1. Verordnungen zur Kontrolle des Mindestlohns
2. Übergangsregelungen für Minijobber enden am 31.12.2014
3. Ausschluss des Werbungskostenabzugs für Berufsausbildungskosten nach Auffassung des Bundesfinanzhofs verfassungswidrig
4. Finanzgericht lässt Ehescheidungskosten steuerlich ansetzen
5. Bei Unterhaltszahlungen ist die Steuer-Identifikationsnummer anzugeben
6. Die Sozialversicherungsgrenzen und Sachbezugswerte 2015
7. Aufbewahrungsfristen

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Dezember 2014 | 15.12.2014

1. Geplante Änderung bei Betriebsveranstaltungen
2. Aufzeichnungspflichten für Arbeitnehmer ausgeweitet
3. Zeitgrenze für „kurzfristige Beschäftigung“ ab 1.1.2015 geändert
4. Sachbezüge: Aufmerksamkeiten durch den Arbeitgeber
5. Bundesfinanzhof hat doch Zweifel an der Verfassungskonformität der sog. Mindestbesteuerung
6. Änderung bei der Künstlersozialabgabe ab 2015

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Jetzt Lohnsteuer-Freibeträge für das Jahr 2015 beantragen! | 11.11.2014

Ab Oktober 2014 – spätestens jedoch bis zum 30.11.2015 – kann beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt ein Antrag auf Lohnsteuerermäßigung für das Jahr 2015 gestellt werden. Damit allerdings die Freibeträge bereits ab Januar 2015 berücksichtigt werden, muss der Antrag bis spätestens Januar 2015 gestellt werden. Auch wenn bereits im Vorjahr Freibeträge beantragt wurden und alles unverändert geblieben ist, ist ein erneuter Antrag erforderlich. Hierzu genügt jedoch der vereinfachte Antrag auf Lohnsteuerermäßigung. Ausnahme: Pauschbeträge für Menschen mit Behinderung und Hinterbliebene, werden ohne neuen Antrag weiterhin berücksichtigt. Wer Freibeträge berücksichtigen lassen möchte kann beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt den entsprechenden Antrag stellen.

Durch die Berücksichtigung des Freibetrags zieht der Arbeitgeber weniger Lohnsteuer vom Arbeitslohn ab. So können z. B. Freibeträge als Berufspendler für tägliche Fahrtkosten (Entfernungspauschale) oder für im nächsten Jahr anfallende berufliche Fortbildungskosten eingetragen werden. Aber auch Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehe- oder Lebenspartner oder Kinderbetreuungskosten sowie ein Verlust aus der Vermietung einer Immobilie können zu Ermäßigungen der Lohnsteuer führen.

Weicht die Eintragung der Steuerklasse oder die Zahl der Kinderfreibeträge von den Verhältnissen zu Beginn des Kalenderjahres 2015 zu Gunsten des Arbeitnehmers ab oder ist die Steuerklasse II bescheinigt und entfallen die Voraussetzungen für die Berücksichtigung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende im Laufe des Kalenderjahres 2015, besteht auch eine Anzeigepflicht des Arbeitnehmers gegenüber dem Finanzamt.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können ihre gültigen „ELStAM“ („Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale“) im ElsterOnline-Portal (www.elsteronline.de) einsehen. Dazu ist eine einmalige, kostenfreie Registrierung mit der steuerlichen Identifikationsnummer erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.elsteronline.de.


DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht November 2014 | 11.11.2014

1. Regeln für Selbstanzeigen werden ab 1.1.2015 verschärft
2. Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2015
3. Reverse-Charge-Verfahren: Hier Klarstellung bei Bauträgern, Einbeziehung von bestimmten Metallen und Spielekonsolen
4. „Mini-One-Stop-Shop“ – Neuregelung der Umsatzsteuer auf elektronische Dienstleistungen ab 1.1.2015
5. Ausgleichszahlungen zwischen ehemaligen Eheleuten zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs steuerfrei?
6. Jetzt Freibetrag für 2015 auf der elektronischen Lohnsteuerkarte beantragen

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Oktober 2014 | 15.10.2014

1. Änderung bei der Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen
2. Einführung des Mindestlohns ab 1.1.2015 – Handlungsbedarf bei Minijobs
3. Steuerlich unangemessener Fahrzeugaufwand eines Freiberuflers
4. Bei Darlehen zwischen Angehörigen kann der Abgeltungssteuersatz von 25 % zum Tragen kommen
5. Steuerlicher Abzug von Ehescheidungskosten doch noch möglich?
6. „Wohnrecht“ an Familienwohnung nicht erbschaftsteuerbefreit

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht September 2014 | 12.09.2014

1. Änderung an Steuergesetzen durch das sog. „Kroatiengesetz“
2. „Business-Kleidung“ nicht steuerlich als Berufskleidung abziehbar
3. Aufbewahrung und Archivierung von elektronischen Kontoauszügen
4. Ingenieur-/informatikerähnliche Tätigkeit gewerbesteuerpflichtig?
5. Kein Splittingtarif für nicht eingetragene Lebenspartner
6. Steuerhinterziehung deutscher Steuerpflichtiger jetzt auch in Österreich verfolgt
7. Erleichterung bei der Kirchensteuer auf Abgeltungssteuer

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht August 2014 | 06.08.2014

1. Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung
2. Wechsel von der 1-%-Regelung zur Fahrtenbuchmethode
3. Werbungskostenabzug für Selbstanzeigen?
4. Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobilienverkauf keine Werbungskosten
5. Verteilung der Kosten für „außergewöhnliche Belastung“ auf mehrere Jahre
6. Recht auf Urlaub für Minijobber
7. Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Gebäuden

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Umatzsteuer bei gemeinnützigen Körperschaften | 06.08.2014

Gemeinnützige Körperschaften wenden nach der bisher gängigen Praxis auf Leistungen, die sie im Rahmen der Vermögensverwaltung erbringen, den ermäßigten Umsatzsteuersatz von zur Zeit 7% an (gemäß § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a S. 1-2 UStG).

Der BFH hat mit einem jetzt veröffentlichten Urteil vom 20. März 2014 die Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes für solche Leistungen von gemeinnützigen Körperschaften eingeschränkt (BFH-Pressemitteilung vom 23. Juli 2014). Danach ist zukünftig auf Leistungen gemeinnütziger Körperschaften, die im Rahmen der Vermögensverwaltung erbracht werden, nicht mehr generell der ermäßigte Steuersatz von 7%, sondern grundsätzlich der Regelsteuersatz von 19% anzuwenden.

Allerdings gelten weiterhin die speziellen Vorschriften zur Anwendung des ermäßigten Steuersatzes von 7%, insbesondere § 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. c UStG für die Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung von Rechten, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz ergeben. Für Leistungen, die bereits bisher im Rahmen eines Zweckbetriebs ausgeführt wurden, und für die die Voraussetzungen für die Anwendung des ermäßigten Steuersatzes bereits bisher erfüllt waren (§ 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. 8 S. 3 UStG), ergibt sich derzeit keine Änderung durch das BFH-Urteil.

Wir empfehlen, vor dem Hintergrund dieses Urteils die Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes zu überprüfen.


Umsatzbesteuerung von auf elektronischem Weg erbrachten Dienstleistungen | 06.08.2014

Am 11. Juli 2014 hat der Bundesrat das Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften zugestimmt. Ursprünglich sollten mit dem Gesetz notwendige Anpassungen infolge des Beitritts der Republik Kroatien zur EU vorgenommen werden. Am Ende ist daraus ein Jahressteuergesetz 2014 entstanden, in dem eine Vielzahl von steuerlichen Vorschriften geändert werden. Mit Wirkung ab dem 1. Januar 2015 werden EU-weit die Regelungen zur umsatzsteuerlichen Behandlung von elektronischen Dienstleistungen geändert.

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THEMENINFO: Beschäftigung von Ferienjobbern | 03.07.2014

Viele Schüler bessern ihr Taschengeld während der Ferien – aber auch außerhalb der Ferienzeit – mit kleinen Nebenjobs auf. Firmen, die arbeitswillige Schüler bzw. Jugendliche beschäftigen möchten, müssen sich mit den Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes und der Kinderarbeitsschutzverordnung – insbesondere mit der Frage, ab welchem Alter und für welche Arbeiten ein Schüler beschäftigt werden darf – auseinandersetzen.

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DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Juli 2014 | 03.07.2014

1. TERMINSACHE: Bundesverfassungsgericht entscheidet zur Erbschaft- und Schenkungsteuer
2. Abzug nachträglicher Schuldzinsen bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung
3. Höhere Werbungskosten bei der Abgeltungsteuer?
4. Steuerrechtliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen
5. Bundesfinanzministerium äußert sich erneut zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen
6. Erdienenskriterien für Pensionszusagen bei mittelbarer Erhöhung
7. Die Schweiz und Singapur nehmen künftig am automatischen Informationsaustausch teil

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