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		<title>Gilt im Steuerstrafrecht doch das Rechtsstaatsprinzip?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.btu-group.de/?p=1787</guid>
		<description><![CDATA[Im Blickpunkt: Bundesfinanzhof versus Bundesgerichtshof Artikel von H. Eberhard Simon und Alexandra Fuchs in Deutscher AnwaltSpiegel, Ausgabe 09//02.Mai 2013 Die Ablehnung des Steuerabkommens mit der Schweiz durch den rot-grün dominierten Bundestag hat zu einer zuvor nicht erwarteten Welle von Selbstanzeigen &#8230; <a href="http://www.btu-group.de/gilt-im-steuerstrafrecht-doch-das-rechtsstaatsprinzip/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blickpunkt: Bundesfinanzhof versus Bundesgerichtshof</p>
<p>Artikel von H. Eberhard Simon und Alexandra Fuchs in Deutscher AnwaltSpiegel, Ausgabe 09//02.Mai 2013</p>
<p>Die Ablehnung des Steuerabkommens mit der Schweiz durch den rot-grün dominierten Bundestag hat zu einer zuvor nicht erwarteten Welle von Selbstanzeigen geführt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.btu-group.de/btu/wp-content/uploads/2013/05/130502_DAS-Online_Ausgabe-09-20131.pdf">Hier gehts zum gesamten Artikel</a></p>
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		<title>DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht April 2013</title>
		<link>http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-april-2013/</link>
		<comments>http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-april-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 06:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Förderung des ehrenamtlichen Engagements wurde verbessert 2. Neues Steuerpaket vorgelegt 3. Anscheinsbeweis und 1-%-Regelung 4. Werbungskostenabzug bei langjährigem Leerstand von Wohnungen 5. Kosten einer Betriebsveranstaltung sind erst bei Überschreiten einer Freigrenze Arbeitslohn 6. Steuerliche Behandlung des Arbeitszimmers 7. Werbungskosten &#8230; <a href="http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-april-2013/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Förderung des ehrenamtlichen Engagements wurde verbessert<br />
2. Neues Steuerpaket vorgelegt<br />
3. Anscheinsbeweis und 1-%-Regelung<br />
4. Werbungskostenabzug bei langjährigem Leerstand von Wohnungen<br />
5. Kosten einer Betriebsveranstaltung sind erst bei Überschreiten einer Freigrenze Arbeitslohn<br />
6. Steuerliche Behandlung des Arbeitszimmers<br />
7. Werbungskosten bei Abgeltungssteuer?</p>
<p><a href="http://www.btu-group.de/btu/wp-content/uploads/2013/05/DW201304.pdf">Laden Sie den ganzen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht März 2013</title>
		<link>http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-maerz-2013/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 06:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[1.            Unternehmensbesteuerung und steuerliches Reisekostenrecht mit leichten Änderungen angenommen 2.            Erleichterungen im Bilanzrecht für Kleinstunternehmen treten in Kraft 3.            Diverse Gesetzesvorhaben endgültig gescheitert 4.            Lohnt sich die Rentenversicherungspflicht für Minijobber? 5.            Aufwandsentschädigungen ehrenamtlicher Betreuer sind steuerfrei 6.            TERMINSACHE: Altverlust aus &#8230; <a href="http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-maerz-2013/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.            Unternehmensbesteuerung und steuerliches Reisekostenrecht mit leichten Änderungen angenommen<br />
2.            Erleichterungen im Bilanzrecht für Kleinstunternehmen treten in Kraft<br />
3.            Diverse Gesetzesvorhaben endgültig gescheitert<br />
4.            Lohnt sich die Rentenversicherungspflicht für Minijobber?<br />
5.            Aufwandsentschädigungen ehrenamtlicher Betreuer sind steuerfrei<br />
6.            TERMINSACHE: Altverlust aus privaten Wertpapiergeschäften</p>
<p><a href="http://www.btu-group.de/btu/wp-content/uploads/2013/05/DW201303.pdf">Laden Sie den ganzen Artikel als PD<span style="line-height: 115%; font-family: 'Calibri','sans-serif'; font-size: 11pt; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">F</span></a></p>
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		<title>DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Februar 2013</title>
		<link>http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-februar-2013/</link>
		<comments>http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-februar-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 06:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.btu-group.de/?p=1766</guid>
		<description><![CDATA[1.            Keine Entnahme betrieblicher Pkw durch Absenkung der betrieblichen Nutzung unter 10 % 2.            Grundfreibetrag steigt ab 2013 minimal an 3.            Telefonkosten als Werbungskosten bei längerer Auswärtstätigkeit 4.            Neue Auslandsreisekosten ab 2013 5.            Pauschalsteuer auf „Aufmerksamkeiten“ für Kunden zweifelhaft? 6.            &#8230; <a href="http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-februar-2013/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.            Keine Entnahme betrieblicher Pkw durch Absenkung der betrieblichen Nutzung unter 10 %<br />
2.            Grundfreibetrag steigt ab 2013 minimal an<br />
3.            Telefonkosten als Werbungskosten bei längerer Auswärtstätigkeit<br />
4.            Neue Auslandsreisekosten ab 2013<br />
5.            Pauschalsteuer auf „Aufmerksamkeiten“ für Kunden zweifelhaft?<br />
6.            Die Zuordnung eines gemischt genutzten Gebäudes zum Unternehmen muss „zeitnah“ sein<br />
7.            Leistungen an einen Unternehmer für dessen privaten Bereich<br />
8.            Bilanzsteuerrechtliche Berücksichtigung von sog. Nur-Pensionszusagen<br />
9.            Pflegeversicherungsbeitrag</p>
<p><a href="http://www.btu-group.de/btu/wp-content/uploads/2013/05/DW201302.pdf">Laden Sie den ganzen Artikel als PDF</a></p>
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		</item>
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		<title>DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Januar 2013</title>
		<link>http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-januar-2013/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 06:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.btu-group.de/?p=1764</guid>
		<description><![CDATA[1. Bundesrat verweigerte einigen Steuergesetzen die Zustimmung 2. Einlage als Gestaltungsmissbrauch 3. Einnahmenzuschätzung wegen fehlerhafter Kassenaufzeichnungen bei Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG 4. Änderungen beim Elterngeld ab 1. Januar 2013 5. Fiktive Säumnis als Folge einer Scheckeinreichung 6. &#8230; <a href="http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-januar-2013/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Bundesrat verweigerte einigen Steuergesetzen die Zustimmung<br />
2. Einlage als Gestaltungsmissbrauch<br />
3. Einnahmenzuschätzung wegen fehlerhafter Kassenaufzeichnungen bei Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG<br />
4. Änderungen beim Elterngeld ab 1. Januar 2013<br />
5. Fiktive Säumnis als Folge einer Scheckeinreichung<br />
6. Jahressteuergesetz 2013: Umsatzsteuerrisiko bei „Gutschriften“<br />
7. Umsatzsteuerrechtliche Leistungsbeziehungen im Internet<br />
8. Die Sozialversicherungsgrenzen und Sachbezugswerte 2013</p>
<p><a href="http://www.btu-group.de/btu/wp-content/uploads/2013/05/DW201301.pdf">Laden Sie den ganzen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>DAS WICHTIGSTE – Informationen aus dem Steuerrecht Dezember 2012</title>
		<link>http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-dezember-2012/</link>
		<comments>http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-dezember-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 06:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[1.            Minijobgrenze wird – mit Übergangsregelungen – auf 450 € angehoben 2.            Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz nach Auffassung des Bundesfinanzhofs teilweise verfassungswidrig 3.            Einfachere Nachweisregelungen bei innergemeinschaftlichen Lieferungen (Gelangensbestätigung) 4.            Handlungsempfehlungen und Gestaltungshinweise zum Jahresende 2012 Laden Sie den ganzen Artikel &#8230; <a href="http://www.btu-group.de/das-wichtigste-informationen-aus-dem-steuerrecht-dezember-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.            Minijobgrenze wird – mit Übergangsregelungen – auf 450 € angehoben<br />
2.            Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz nach Auffassung des Bundesfinanzhofs teilweise verfassungswidrig<br />
3.            Einfachere Nachweisregelungen bei innergemeinschaftlichen Lieferungen (Gelangensbestätigung)<br />
4.            Handlungsempfehlungen und Gestaltungshinweise zum Jahresende 2012</p>
<p><a href="http://www.btu-group.de/btu/wp-content/uploads/2013/05/DW201212.pdf">Laden Sie den ganzen Artikel als PDF</a><span id="mce_marker"> </span></p>
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		<item>
		<title>Aktuelle-Presseinformation-Februar-2013</title>
		<link>http://www.btu-group.de/aktuelle-presseinformation-februar-2013/</link>
		<comments>http://www.btu-group.de/aktuelle-presseinformation-februar-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 14:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[BTUSIMON verdoppelt die Zahl der Equity  Partner Dirk Voges wird Leiter Recht EMEA bei Yingli  Artikel lesen          ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BTUSIMON verdoppelt die Zahl der Equity  Partner<br />
Dirk Voges wird Leiter Recht EMEA bei Yingli</p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; mso-fareast-font-family: Arial;" lang="EN-US"><span style="color: #000000;"><span style="mso-font-width: 110%;"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; mso-fareast-font-family: Arial;" lang="EN-US"><span style="color: #000000;"><span style="mso-font-width: 107%;"> </span></span></span></span><a title="Pressemitteilung zu Equity Partnern" href="http://www.btu-group.de/btu/wp-content/uploads/2011/01/Aktuelle-Presseinformation-Februar-2013.pdf">Artikel lesen</a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; line-height: normal; margin: 0cm 129.85pt 0pt 101.35pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left; line-height: normal; margin: 0cm 114.05pt 0pt 84.65pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 5.5pt; margin: 0.2pt 0cm 0pt; mso-line-height-rule: exactly;"><span style="font-size: 5.5pt;" lang="EN-US"><span style="font-family: Calibri; color: #000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 10pt; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-rule: exactly;"><span style="font-size: 10pt;" lang="EN-US"><span style="font-family: Calibri; color: #000000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 10pt; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-rule: exactly;"><span style="font-size: 10pt;" lang="EN-US"><span style="font-family: Calibri; color: #000000;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einkommensteuer: Arbeitnehmerrabatte als Lohnvorteil</title>
		<link>http://www.btu-group.de/einkommensteuer-arbeitnehmerrabatte-als-lohnvorteil/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 13:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.btu-group.de/?p=1702</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in zwei Urteilen vom 26. Juli 2012 (VI R 30/09 und VI R 27/11) entschieden, dass nicht jeder Rabatt, den ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhält, zu steuerpflichtigem Arbeitslohn führt. In den vom BFH entschiedenen Streitfällen &#8230; <a href="http://www.btu-group.de/einkommensteuer-arbeitnehmerrabatte-als-lohnvorteil/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in zwei Urteilen vom 26. Juli 2012 (VI R 30/09 und VI R 27/11) entschieden, dass nicht jeder Rabatt, den ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhält, zu steuerpflichtigem Arbeitslohn führt.<br />
In den vom BFH entschiedenen Streitfällen hatten Arbeitnehmer von ihren als Fahrzeughersteller tätigen Arbeitgebern jeweils Neufahrzeuge zu Preisen erworben, die deutlich unter den sog. „Listenpreisen“ lagen. Die Finanzämter setzten einkommensteuerpflichtigen Arbeitslohn an, soweit die vom Arbeitgeber gewährten Rabatte die Hälfte der durchschnittlichen Händlerrabatte überstieg. Dagegen wandten die Kläger ein, dass Lohn allenfalls insoweit vorliege, als der Arbeitgeberrabatt über das hinausgehe, was auch fremde Dritte als Rabatt erhielten.<br />
Der BFH führte aus: Rabatte, die der Arbeitgeber nicht nur seinen Arbeitnehmern, sondern auch fremden Dritten üblicherweise einräumt, begründen bei Arbeitnehmern keinen steuerpflichtigen Arbeitslohn. Denn zum Arbeitslohn gehören zwar Vorteile, die Arbeitnehmern dadurch zufließen, dass Arbeitgeber aufgrund des Dienstverhältnisses ihren Arbeitnehmern Waren zu einem besonders günstigen Preis verkaufen. Ob allerdings der Arbeitgeber tatsächlich einen besonders günstigen, durch das Arbeitsverhältnis veranlassten Preis eingeräumt hat, ist jeweils durch Vergleich mit dem üblichen Preis festzustellen. Maßgebend ist danach der um übliche Preisnachlässe geminderte übliche Endpreis am Abgabeort (§ 8 Abs. 2 EStG).</p>
<p>Quelle: NWB online/BFH online PM 75/12</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umsatzsteuer: Vorsteueraufteilung nach Flächen- oder Umsatzverhältnis?</title>
		<link>http://www.btu-group.de/umsatzsteuer-vorsteueraufteilung-nach-flaechen-oder-umsatzverhaeltnis/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 13:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.btu-group.de/?p=1700</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland kann die Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Gebäuden zwar grundsätzlich nach dem Flächenverhältnis vorschreiben. Voraussetzung ist jedoch, dass das Flächenverhältnis eine präzisere Bestimmung gewährleistet als die Umsatzmethode (EuGH, Urteil v. 8.11.2012 &#8211; Rs. C-511/10; BLC Baumarkt). Hierzu führte der EuGH &#8230; <a href="http://www.btu-group.de/umsatzsteuer-vorsteueraufteilung-nach-flaechen-oder-umsatzverhaeltnis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland kann die Vorsteueraufteilung bei gemischt genutzten Gebäuden zwar grundsätzlich nach dem Flächenverhältnis vorschreiben. Voraussetzung ist jedoch, dass das Flächenverhältnis eine präzisere Bestimmung gewährleistet als die Umsatzmethode (EuGH, Urteil v. 8.11.2012 &#8211; Rs. C-511/10; BLC Baumarkt). Hierzu führte der EuGH weiter aus: Die Sechste Richtlinie verbietet es nicht, zum Zweck der Berechnung des Pro-rata-Satzes für den Abzug der Vorsteuern aus einem bestimmten Umsatz wie der Errichtung eines gemischt genutzten Gebäudes vorrangig einen anderen Aufteilungsschlüssel als den in Art. 19 Abs. 1 dieser Richtlinie vorgesehenen Umsatzschlüssel vorzuschreiben, vorausgesetzt, die herangezogene Methode gewährleistet eine präzisere Bestimmung dieses Pro-rata-Satzes. Im Ausgangsverfahren ist es Sache des vorlegenden Gerichts, zu prüfen, ob diese Voraussetzungen erfüllt sind.</p>
<p>Quelle: NWB online/EuGH online</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umsatzsteuer: Vorerst keine Änderung bei der Besteuerung von Bildungsleistungen</title>
		<link>http://www.btu-group.de/umsatzsteuer-vorerst-keine-aenderung-bei-der-besteuerung-von-bildungsleistungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 13:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BTU-Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.btu-group.de/?p=1697</guid>
		<description><![CDATA[Am 25.10.2012 hat der Deutsche Bundestag das Jahressteuergesetz (JStG) 2013 verabschiedet. Gegenüber dem Regierungsentwurf wurde das Gesetz nochmals in zahlreichen Punkten geändert. Unter anderem wurden die geplanten Änderungen zur Steuerbefreiung von Bildungsleistungen aus dem Änderungskatalog gestrichen. Wegen EU-rechtlicher Bedenken hinsichtlich &#8230; <a href="http://www.btu-group.de/umsatzsteuer-vorerst-keine-aenderung-bei-der-besteuerung-von-bildungsleistungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.10.2012 hat der Deutsche Bundestag das Jahressteuergesetz (JStG) 2013 verabschiedet. Gegenüber dem Regierungsentwurf wurde das Gesetz nochmals in zahlreichen Punkten geändert. Unter anderem wurden die geplanten Änderungen zur Steuerbefreiung von Bildungsleistungen aus dem Änderungskatalog gestrichen. Wegen EU-rechtlicher Bedenken hinsichtlich der unterschiedlichen Behandlung der Leistungen von privat-gewerblichen Bildungsanbietern und Privatlehrern wird von der nach dem Regierungsentwurf vorgesehenen vollständigen Neufassung des § 4 Nr. 21 UStG vorerst Abstand genommen. Das Gleiche  gilt für die vorgesehenen Folgeänderungen in § 4 Nr. 22 UStG. Der Gesetzgeber will die Entscheidung des EUGH zum polnischen Vorabentscheidungsersuchen in der Rechtssache C-319/12 abwarten. Bis auf Weiteres bleibt es daher bei der bisherigen Rechtslage.</p>
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